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Zu sehen in:
Hedda Gabler
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Michael Dangl
Ensemblemitglied
Homepage Michael Dangl
Michael Dangl ist seit 1998 Ensemblemitglied im Theater in der Josefstadt. Von frühester Kindheit
an Ausbildung bei der elterlichen Schauspielgruppe "Karawane Salzburg". 1986-1989 Salzburger
Landestheater (Lutz Hochstraate), 1989-1993 Koblenzer Stadttheater (Hannes Houska), 1993-1994
Kölner Schauspiel (Günter Krämer), 1994-1998 Hamburg: Theater im Zimmer (Gerda Gmelin), Altonaer
Theater (Axel Schneider), Theater in der Basilika (Gunnar Dreßler). Uraufführungen zweier Stücke
von Michael Roes (Regie: Thirza Bruncken: "Aufriß", Koblenz 1992; "Cham", Köln 1993) und damit auch
bei den Mülheimer Theatertagen; Heidelberger Stückemarkt. Tanzstücke mit dem Choreographen Anthony
Taylor: "Traum und Umnachtung" für einen Schauspieler und einen Tänzer von Taylor/Dangl mit Texten
von Georg Trakl und Musik von Arnold Schönberg, Gastspiel in Salzburg, Festspiele; als
Soldat/Erzähler in "Geschichte vom Soldaten" von Stravinsky mit Ballett und dem Orchester der
Rheinischen Philharmonie. Gestaltung eigener Rezitationsprogramme. Im Jahre 2001 Europäischer
Kulturpreis für "Besuch bei Mr. Green" (Gastspiele in Bozen, Meran, Hamburg).
Hauptrollen an der Josefstadt: Titelrolle in "Fink und Fliederbusch" (Arthur Schnitzler;
Regie: Jürgen Kaizik), Lord Goring in "Ein idealer Gatte" (Oscar Wilde; Regie: Michael Gampe),
Stefan Barna in "Olympia" (Franz Molnár; Regie: Fritz Muliar), Ross Gardner in "Besuch bei Mr.
Green" mit Fritz Muliar (Jeff Baron; Regie: Franz Morak), Zanga in "Der Traum ein Leben" (Franz
Grillparzer; Regie: Christian Pade), Pankraz in "Automatenbüfett". - Weiters: Komödiant in "Der
verwandelte Komödiant" (Stefan Zweig; Regie: David Mouchtar-Samorai) und Herzog von Cadignan in
"Der grüne Kakadu" (Arthur Schnitzler; Regie: David Mouchtar-Samorai), Philinte in "Der
Menschenfeind" mit Helmuth Lohner (Molière; Regie: Günter Krämer), Stani in "Der Schwierige" mit
Helmuth Lohner (Hugo v. Hofmannsthal; Regie: Otto Schenk), Don Pedro in "Viel Lärm um nichts"
(William Shakespeare; Regie: Marcello de Nardo), Don Roderigo in "Don Juan oder Die Liebe zur
Geometrie" (Max Frisch; Regie: Thomas Birkmeir), Billy in "Das einzig Wahre" (Tom Stoppard; Regie:
Beverly Blankenship), Mariano D'Albino in "Der große Zauber" (Eduardo de Filippo; Regie: David
Mouchtar-Samorai), Filch in "Die Dreigroschenoper", Tom in "Die Glasmenagerie", Jupiter in
"Amphitryon", Doktor Rank in "Nora", in "Das vierte Gebot", Figaro in "Der tolle Tag" und als
Edmund Tyron in "Eines langen Tages Reise in die Nacht". In den Kammerspielen war er zuletzt in
"Eine Liebe im Herbst" und "Amarone" sowie in "Der Panther", "Butterbrot" und "The King's Speech -
Die Rede des Königs" zu sehen; am Theater in der Josefstadt in "Die Möwe", "Der Revisor" und
"Der jüngste Tag" sowie in "Buddenbrooks" und "Floh im Ohr".
Auswahl weiterer Rollen: Don Carlos in "Don Carlos" (Friedrich Schiller), Romeo in "Romeo und
Julia" (William Shakespeare), Mortimer in "Maria Stuart" (Friedrich Schiller), Lysander in "Ein
Sommernachtstraum" (William Shakespeare), Claudio in "Viel Lärm um nichts" (William Shakespeare),
Beaumarchais in "Clavigo" (Johann Wolfgang v. Goethe), Wolfgang Amadeus Mozart in "Amadeus" (Peter
Shaffer), Barry Champlain in "Talk Radio" (Eric Bogosian), Dramatischer Schriftsteller in "Am Ziel"
(Thomas Bernhard), Pornodarsteller in "Pornographie" (Werner Schwab), Konstantin Trepljow in "Die
Möwe" (Anton Tschechow), Grenzjäger in "Der Weibsteufel" (Karl Schönherr), Schürzinger in "Kasimir
und Karoline" (Ödön v. Horváth), Garry Lejeune in "Der nackte Wahnsinn" (Michael Frayn), Otto v.
Aigner in "Das weite Land" (Arthur Schnitzler), Eugenio in "Das Kaffeehaus" (Carlo Goldoni).
Michael Dangl veröffentlichte bereits zwei Romane: "Rampenflucht" (2010) und "Schöne Aussicht
Nr. 16" (September 2012). (Braumüller Verlag)
In der Spielzeit 2012/13 ist er als Dr. Jörgen Tesman in "Hedda Gabler" zu sehen.
Kontakt:
Agentur Rehling
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